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Corona Vorsichtsmaßnahmen
 

RICHTLINIEN / VORSICHTSMASSNAHMEN HINSICHTLICH COVID-19 (CORONA)

 

Aktuelle Vorgaben der Regierung hinsichtlich Covid-19

Aktuelle Maßnahmen im Rahmen der Erwachsenenbildung (Bundesministerium)

Aktuelle Maßnahmen WKO

 

Aktuell gültige gesetzliche Vorgaben


Grundsätzlich empfiehlt das Bildungsministerium – wann immer möglich – auch im Bereich der Erwachsenenbildung auf „Distance-Learning“ umzustellen.

Berufliche Aus- und Fortbildung bleibt erlaubt
Veranstaltungen in Präsenz zur erforderlichen beruflichen Aus- und Fortbildung von Erwachsenen sind laut Verordnung weiterhin erlaubt.
Zur beruflichen Aus- und Fortbildung zählen u.a. alle abschlussorientierten Maßnahmen wie z.B. Lehrgänge zur Berufsreifeprüfung, zum Pflichtschulabschluss, zur Studienberechtigungsprüfung, alle Basisbildungen oder AMS-Kurse.
Erforderlich sind Maßnahmen, wenn sie zu Prüfungen führen oder aus anderen Gründen nicht verschoben werden können.


FFP2-Maske, Abstand und weitere Vorsichtsmaßnahmen
Prinzipiell gilt bei Aus- und Fortbildungen, dass von allen Beteiligten ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten und eine FFP2-Maske zu tragen ist.
Die bisherige Regelung, dass TeilnehmerInnen am Sitzplatz und Vortragende keinen Masken tragen müssen, gilt nicht mehr.
Kann aufgrund der Eigenart der Ausbildung der Mindestabstand oder das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nicht eingehalten werden, muss durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert werden.


Keine Beschränkung der TeilnehmerInnen-Zahl

Für berufliche Aus- und Fortbildungen sind unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen keine TeilnehmerInnenbeschränkungen und keine Anzeigepflicht bei der Bezirksverwaltungsbehörde verordnet.

 

Räumliche Gegebenheiten des SzTVT
Wir verfügen über zwei Hallen, die miteinander durch eine Türe verbunden sind.
Die kleine Halle (Vortragsraum) misst 80 m2, die große Halle (Trainingshalle) misst 150 m2.
Beide Hallen verfügen über Fenster, Oberlichten, Türen und je ein großes Einfahrtstor (für LKW).
Öffnet man die Einfahrtstore für eine Stoßlüftung, ist eine optimale Durchlüftung gegeben.
Im Vortragsraum ist zusätzlich eine große Trennscheibe am Tisch der Vortragenden gegeben.
Wirksame Desinfektionsmittel, Einmalhandtücher sowie Waschgelegenheit mit Seife sind gegeben.
Die Nutzung der Desinfektionsspender ist kontaktlos gegeben.

Alle Fortbildungen, bei denen dies möglich war, sind auf Webinare umgestellt worden.
Die Anwesenheit aller Personen ist durch die Teilnehmerlisten dokumentiert.

Vorschriften für Vortragende/Trainer/Prüfer
Vor jeder Fortbildung sind Türgriffe, Tische und andere Gegenstände zu desinfizieren, beide Hallen sind gut zu durchlüften. Bei ganztägigen Fortbildungen ist der in Anspruch genommene Raum mindestens 1x alle 1-2 Stunden gut zu durchlüften. Auf korrekten Abstand aller Personen bei theoretischen und praktischen Fortbildungen ist zu achten.
Werden Fortbildungen, Prüfungen oder Praktika außerhalb unserer Räumlichkeiten angeboten, ist der/die Vortragende, Prüfer/in, Trainer/in für die Einhaltung der Hygienemaßnahmen in vollem Umfang verantwortlich. Es sind alle Vorgaben laut SzTVT bzw. alle gesetzlichen Vorgaben einzuhalten.

 

Vorschriften für alle Beteiligten (TeilnehmerInnen, AusbildnerInnen)
Es ist immer eine FFP2-Maske zu tragen.
Die Abstandsregeln von 2 Metern sind in jedem Fall einzuhalten.
Die „Hustenregeln“ sind einzuhalten (Husten, Nießen in die Armbeuge).
Bei jedem Betreten der Halle/n sind die Hände zu desinfizieren.
Pausenzeiten sind, wenn möglich im Freien oder in der großen Halle zu verbringen. Auch in den Pausenzeiten sind die Abstandsregeln einzuhalten.
Ausnahmen von der Maskenpflicht:
Beim SzTVT werden Ausnahmen von der Maskenpflicht dann akzeptiert, wenn zwei Bescheinigungen von unterschiedlichen Ärzten vorgelegt werden.

 

Zsätzliche Vorschriften für TeilnehmerInnen
Es sind die Vorschriften in den Lehrvertragsbedingungen (Pkt. 8.9) hinsichtlich Teilnahmen im Krankheitsfall zu beachten (siehe unten).

 

Fiebermessung
Die Körpertemperatur eines Menschen ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Von erhöhter Temperatur spricht man bei 37,5° – 37,9°. Von Fieber spricht man ab 38,0°
Vortragenden/Prüfern ist es im gegenseitigen Interesse ab sofort erlaubt, Fiebermessungen bei TeilnehmerInnen durchzuführen. Es ist dafür ein kontaktloses Fiebermessgerät zu verwenden.
Maßnahmen bei erhöhter Temperatur bzw. Fieber:
Wird erhöhte Temperatur festgestellt und besteht die Möglichkeit, dass diese durch bestimmte Einflüsse (z.B. Stress, hohe Außentemperatur) ausgelöst wurde, wird der/die betroffene Schüler/in 10 Minuten in einen schattigen, kühlen Bereich geschickt, wo sie sich hinsetzen soll. Danach erfolgt eine Zweitmessung. Ergibt die Zweitmessung einen Temperaturrückgang von mind. 0,5° ist eine Teilnahme möglich. Ist die Temperatur gleich hoch wie bei der Erstmessung besteht Infektionsversdacht und eine Teilnahme ist nicht möglich. Wird Fieber festgestellt, ist eine Teilnahme nicht möglich.

 

Ausschnitt aus den Lehrvertragsbedingungen des SzTVT
Teilnahmen im Krankheitsfall
Es ist nicht erlaubt mit Krankheitssymptomen, die auf eine virale oder bakterielle Infektion hindeuten, bei Fortbildungen (verpflichtend, fakultativ) bzw. Prüfungen teilzunehmen. Da man andere TeilnehmerInnen und AusbildnerInnen gefährdet, wäre dies verantwortungslos. Außerdem ist man im Krankheitsfall weder in der Lage, die nötige Konzentration für Prüfungen aufzubringen, noch bei Fortbildungen bereitgestellte Informationen in vollem Umfang aufzunehmen und/oder bei praktischem Unterricht vollen Körpereinsatz zu zeigen. AusbildnerInnen ist es daher erlaubt, bei offensichtlichen Symptomen eine Teilnahme zu untersagen. Kosten werden bei Nicht-Teilnahme im Krankheitsfall nicht rückerstattet. Nimmt man krank am Unterricht teil, trägt man alle eventuellen rechtlichen Folgen, sollte es zur Ansteckung anderer Personen kommen. Es liegt also in Ihrem Interesse bei Erkrankungen nicht bei Fortbildungen bzw. Prüfungen teilzunehmen. Leidet man an einer nicht viralen oder bakteriellen Erkrankung (z.B. Beinbruch etc.), obliegt die Teilnahme-Entscheidung dem/der Teilnehmer/in. Dass unter Umständen an praktischen Teilen nicht/nur eingeschränkt teilgenommen werden kann ist naheliegend und wird bei einer Teilnahme von den TeilnehmerInnen in Kauf genommen.

 

Teilnahme nicht möglich wegen geschlossener Hotels
Ist es TeilnehmerInnen aufgrund großer Entfernung (z.B. Wohnort Vorarlberg, Tirol, Ausland) nicht möglich am Tag einer Fortbildung an- und abzureisen und sind Übernachtungen wegen der gesetzlich geschlossenen Hotels nicht möglich, wird eine Nicht-Teilnahme und kostenfreie Terminverschiebung akzeptiert.