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Corona Vorsichtsmaßnahmen

 

RICHTLINIEN / VORSICHTSMASSNAHMEN HINSICHTLICH COVID-19 (CORONA)

 

Aktuelle Vorgaben der Regierung hinsichtlich Covid-19

Aktuelle Maßnahmen im Rahmen der Erwachsenenbildung (Bundesministerium)

Aktuelle Maßnahmen WKO

 

Aktuell gültige gesetzliche Vorgaben


Grundsätzlich empfiehlt das Bildungsministerium – wann immer möglich – auch im Bereich der Erwachsenenbildung auf „Distance-Learning“ umzustellen.

Berufliche Aus- und Fortbildung bleibt erlaubt
Veranstaltungen in Präsenz zur erforderlichen beruflichen Aus- und Fortbildung von Erwachsenen sind laut Verordnung weiterhin erlaubt.
Zur beruflichen Aus- und Fortbildung zählen u.a. alle abschlussorientierten Maßnahmen wie z.B. Lehrgänge zur Berufsreifeprüfung, zum Pflichtschulabschluss, zur Studienberechtigungsprüfung, alle Basisbildungen oder AMS-Kurse.
Erforderlich sind Maßnahmen, wenn sie zu Prüfungen führen oder aus anderen Gründen nicht verschoben werden können.

 

Vorschriften für Vortragende/Trainer/Prüfer
Vor jeder Fortbildung sind Türgriffe, Tische und andere Gegenstände zu desinfizieren, die Halle ist gut zu durchlüften. Bei ganztägigen Fortbildungen ist der in Anspruch genommene Raum mindestens 1x alle 1-2 Stunden gut zu durchlüften. Auf korrekten Abstand aller Personen ist zu achten.
Werden Fortbildungen, Prüfungen oder Praktika außerhalb unserer Räumlichkeiten angeboten, ist der/die Vortragende, Prüfer/in, Trainer/in für die Einhaltung der Hygienemaßnahmen in vollem Umfang verantwortlich. Es sind alle Vorgaben laut SzTVT bzw. alle gesetzlichen Vorgaben einzuhalten.

 

Vorschriften für alle Beteiligten (TeilnehmerInnen, AusbildnerInnen)
Die Abstandsregeln von 2 Metern sind in jedem Fall einzuhalten.
Die „Hustenregeln“ sind einzuhalten (Husten, Nießen in die Armbeuge).
Bei jedem Betreten der Halle/n sind die Hände zu desinfizieren.
Pausenzeiten sind, wenn möglich im Freien oder in der großen Halle zu verbringen. Auch in den Pausenzeiten sind die Abstandsregeln einzuhalten.

 

Zsätzliche Vorschriften für TeilnehmerInnen
Es sind die Vorschriften in den Lehrvertragsbedingungen (Pkt. 8.9) hinsichtlich Teilnahmen im Krankheitsfall zu beachten (siehe unten).

 

Fiebermessung
Die Körpertemperatur eines Menschen ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Von erhöhter Temperatur spricht man bei 37,5° – 37,9°. Von Fieber spricht man ab 38,0°
Vortragenden/Prüfern ist es im gegenseitigen Interesse ab sofort erlaubt, Fiebermessungen bei TeilnehmerInnen durchzuführen. Es ist dafür ein kontaktloses Fiebermessgerät zu verwenden.
Maßnahmen bei erhöhter Temperatur bzw. Fieber:
Wird erhöhte Temperatur festgestellt und besteht die Möglichkeit, dass diese durch bestimmte Einflüsse (z.B. Stress, hohe Außentemperatur) ausgelöst wurde, wird der/die betroffene Schüler/in 10 Minuten in einen schattigen, kühlen Bereich geschickt, wo sie sich hinsetzen soll. Danach erfolgt eine Zweitmessung. Ergibt die Zweitmessung einen Temperaturrückgang von mind. 0,5° ist eine Teilnahme möglich. Ist die Temperatur gleich hoch wie bei der Erstmessung besteht Infektionsversdacht und eine Teilnahme ist nicht möglich. Wird Fieber festgestellt, ist eine Teilnahme nicht möglich.

 

Ausschnitt aus den Lehrvertragsbedingungen des SzTVT
Teilnahmen im Krankheitsfall
Es ist nicht erlaubt mit Krankheitssymptomen, die auf eine virale oder bakterielle Infektion hindeuten, bei Fortbildungen (verpflichtend, fakultativ) bzw. Prüfungen teilzunehmen. Da man andere TeilnehmerInnen und AusbildnerInnen gefährdet, wäre dies verantwortungslos. Außerdem ist man im Krankheitsfall weder in der Lage, die nötige Konzentration für Prüfungen aufzubringen, noch bei Fortbildungen bereitgestellte Informationen in vollem Umfang aufzunehmen und/oder bei praktischem Unterricht vollen Körpereinsatz zu zeigen. AusbildnerInnen ist es daher erlaubt, bei offensichtlichen Symptomen eine Teilnahme zu untersagen. Kosten werden bei Nicht-Teilnahme im Krankheitsfall nicht rückerstattet. Nimmt man krank am Unterricht teil, trägt man alle eventuellen rechtlichen Folgen, sollte es zur Ansteckung anderer Personen kommen. Es liegt also in Ihrem Interesse bei Erkrankungen nicht bei Fortbildungen bzw. Prüfungen teilzunehmen. Leidet man an einer nicht viralen oder bakteriellen Erkrankung (z.B. Beinbruch etc.), obliegt die Teilnahme-Entscheidung dem/der Teilnehmer/in. Dass unter Umständen an praktischen Teilen nicht/nur eingeschränkt teilgenommen werden kann ist naheliegend und wird bei einer Teilnahme von den TeilnehmerInnen in Kauf genommen.

 

Teilnahme nicht möglich wegen geschlossener Hotels
Ist es TeilnehmerInnen aufgrund großer Entfernung (z.B. Wohnort Vorarlberg, Tirol, Ausland) nicht möglich am Tag einer Fortbildung an- und abzureisen und sind Übernachtungen wegen der gesetzlich geschlossenen Hotels nicht möglich, wird eine Nicht-Teilnahme und kostenfreie Terminverschiebung akzeptiert.